14. November 2019 - Kino in Steinen

Auf der kleinen Insel Lummerland wohnen neben König Alfons dem Viertel-vor-Zwölften der Lokomotivführer Lukas mit seiner Dampflok Emma sowie die Ladenbesitzerin Frau Waas und Herr Ärmel. Eines Tages bringt der Postbote ein Paket, in dem sich ein kleiner schwarzer Junge befindet. Das Waisenkind erhält von Lukas den Namen Jim, weil es „genauso aussieht“, und wird von Frau Waas großgezogen. Als Jim 14 Jahre alt wird, bestellt der König Lukas und Emma zu sich ins Schloss. Er erklärt Lukas, dass Lummerland zu klein sei, um mit Jim einen weiteren Untertanen zu beherbergen, und fordert Lukas schweren Herzens auf, sich von Emma zu trennen. Da jedoch weder Lukas sich von Emma noch Jim sich von Lukas trennen mag, verlassen beide in einer Nacht und Nebel-Aktion die Insel mit der zum Schiff umgebauten Emma.

Nach langer Seereise landen sie in Ping, der Hauptstadt von Mandala. Dort wollen sie zum Kaiser, werden aber nicht in den Kaiserpalast eingelassen. Erfolglos versuchen sie, Geld zu verdienen, indem sie Emma als Karussell einsetzen. Hungrig treffen sie auf Ping Pong, der ihnen Reis aus der Küche des Palastes besorgt. Von ihm erfahren sie, dass die Kaisertochter Prinzessin Li Si in der Drachenstadt gefangen gehalten wird und der Kaiser sehr um sie trauert.

Jim und Lukas sprechen mit dem Oberbonzen Pi Pa Po, der die beiden wegen Bonzenbeleidigung in den Kerker werfen lassen will. Ping Pong rettet sie und ermöglicht auch ein Gespräch mit dem Kaiser. Dieser erzählt, dass Fischer im Gelben Fluss eine Flaschenpost von Li Si fanden, in der sie schrieb, sich in der Drachenstadt Kummerland bei Frau Mahlzahn in der Alten Straße 133 in der „dritten Etage links“ zu befinden. Jim erkennt, dass das Paket, in dem er nach Lummerland kam, an genau diese Adresse geschickt werden sollte.

Der Kaiser beschreibt ihnen den Weg aus der Stadt bis zu einem Gebirge, genannt die Krone der Welt. Um auf die andere Seite zu gelangen, gibt es nur eine Möglichkeit: die Durchquerung des Tals der Dämmerung. Nur knapp entkommen die beiden Abenteurer dabei dem Tod, da die Felswände im Tal unter den tausendfach reflektierten Schallwellen der fahrenden Lokomotive zusammenbrechen. Sie erreichen die Wüste namens Ende der Welt. Lukas gelingt es mit Jims Hilfe, Emma zu reparieren, die bei der rasanten Flucht durch das einstürzende Tal Schaden genommen hat. Sie lernen das Phänomen der Fata Morgana kennen, drohen aber, ohne Wasser in der Wüste zu verdursten. Nach stundenlanger Fahrt lernen sie den freundlichen Scheinriesen Herrn Tur Tur kennen, der sie in seiner Oase aufnimmt und am nächsten Tag bis zur Region der Schwarzen Felsen führt, der nächsten Hürde auf dem Weg in die Drachenstadt.

Nachdem Jim und Lukas den Mund des Todes in der Region der Schwarzen Felsen passiert haben, erreichen sie das Land der tausend Vulkane. Dort treffen sie auf den Halbdrachen Nepomuk, dessen defekten Vulkan Lukas repariert. Zum Dank verrät Nepomuk ihnen den streng geheimen Weg in die Drachenstadt. Außerdem verkleiden sie Emma als feuerspeienden Drachen und gelangen so in die Drachenstadt Kummerland und zur Alten Straße 133, wo die Schule des bösen Drachen Frau Mahlzahn liegt. Sie erfahren, dass viele Kinder aus den verschiedensten Ländern der Welt von der Piratenbande Die Wilde 13 entführt und an Frau Mahlzahn verkauft wurden, unter ihnen die vermisste Prinzessin Li Si. Jim Knopf und Lukas können schließlich mit Emmas Hilfe Frau Mahlzahn überwältigen, gefangen nehmen und die Kinder befreien. Auf dem Gelben Fluss, der hinter Frau Mahlzahns Haus entspringt und unterirdisch durch die Krone der Welt fließt, kehren sie mit der gefesselten Frau Mahlzahn im Schlepptau nach Ping zurück. Li Si erzählt unterwegs die Geschichte, wie sie von der Wilden 13 gefangen und an Frau Mahlzahn übergeben wurde.

Nach der glücklichen Rückkehr verspricht der Kaiser seine Tochter an Jim und lässt Frau Mahlzahn in eine Pagode sperren. Sie bedankt sich bei den Freunden, weil diese sie überwunden, aber nicht getötet haben. Dies ermöglicht ihr, sich schlafend in einen Goldenen Drachen der Weisheit zu verwandeln. Bereits zu Beginn der ein Jahr andauernden Verwandlung besitzt sie die Weisheit, um Jim und Lukas die Frage zu beantworten, wie sie zusammen nach Lummerland zurückkehren können, obwohl dort nicht genug Platz für alle ist. Die Lösung ist die schwimmende Insel. Frau Mahlzahn erklärt ihnen den Weg dorthin und fällt in ihren einjährigen Schlaf.

Auf der Rückfahrt nach Lummerland mit dem Staatsschiff des Kaisers fangen sie die schwimmende Insel ein und schleppen sie nach Lummerland. Dort feiern Jim und Li Si ihre Verlobung und Jim erlebt erneut eine Überraschung: Emma hat ein Baby namens Molly bekommen, so dass Jim nun auch ein richtiger Lokomotivführer mit einer eigenen Lokomotive sein kann.

25. April 2020 - Thabilé

Thabilé – die warme Stimme Südafrikas

Copyright Bimsum Production  Die Frau hat Bühnenpräsenz. Und die Frau hat etwas zu erzählen. Thabilé nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Heimat ihrer Jugend, nach Südafrika. Mit dem warmen Timbre ihrer Stimme vermittelte sie ihren Zuhörern in jedem ihrer Songs eine unglaublich positive und authentische Ausstrahlung. Auch deshalb, weil sie sich nicht scheut, in ihren Liedtexten Probleme anzusprechen. Am 10. März 2019 trat die begeisternde Sängerin im Theaterhaus Stuttgart auf.    

Thabilé nennt ihr Debütalbum „Dlamini Echo“ und drückt damit eine Herzenssache aus. Dlamini – das ist ein Township, das zu Soweto gehört. Dort wurde Thabilé geboren und von dort kommt auch das Echo, die Erinnerungen an ihre Jugendzeit. Der Titelsong erzählt von den unbeschwerten Tagen in Dlamini, von der Armut, aber auch vom Zusammengehörigkeitsgefühl der Leute. Von den Straßen voller Musik und Lachen – und davon, dass man auch mit sehr wenig glücklich und zufrieden sein kann: „barefoot all day, dancing all day“. Thabilé sagt: „In Dlamini kannte jeder jeden – und jeder gehörte zur Familie. Als Kinder spielten wir den ganzen Tag mit selbstgemachtem Spielzeug. Hier habe ich – neben vielen anderen Dingen – gelernt, auch für die einfachen Dinge im Leben dankbar zu sein.“ In einer Liedzeile heißt es: „Precious memories of the ghetto“. „Dlamini Echo“ ist für Thabilé eine Hommage nicht nur an Dlamini, sondern an alle Townships und Ghettos auf der Welt.

Über Umwege nach Deutschland

Längst hat die 30-jährige Sängerin ihr Township verlassen. Sie hatte Ehrgeiz, kam über ein Wirtschaftsstudium ins Ausland und über Umwege schließlich nach Stuttgart, wo sie 2014 ihren kongolesischen Produzenten und Bandleader Steve Bimamisa kennenlernte. Und hier hat sie gespürt, dass das „Echo“ immer noch da ist, dass fast alle ihrer bisherigen Songtexte über ihre alte Heimat handeln. Also sind sie nach Südafrika geflogen, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. Nicht zuletzt von Thabilés Mutter, die selbst Gospelsängerin ist und früher mit dem bekannten „Soweto Teachers Choir“ auf internationalen Tourneen unterwegs war. Sie war es auch, die ihrer Tochter schon früh die Liebe zur Musik vermittelte.

Treibende Rhythmen und eine gehörige Portion Soul

Und diese Liebe ist geblieben: Zurück in Stuttgart, haben sie sich ein Jahr lang in Steve Bimamisas Studio zurückgezogen, haben sich genügend Zeit genommen, um an Texten zu feilen und Songs zu kreieren, die musikalisch höchst komplex und gleichzeitig sehr abwechslungsreich daherkommen. Entstanden ist eine Mischung aus Jazz, Latin, afrikanischen Traditionels und einer gehörigen Portion Soul, der ja teils auch in Afrika seine Wurzeln hat. Die Arrangements sind geprägt vom Einsatz unterschiedlicher Instrumente, von Perkussionseinlagen und überraschenden Tempowechseln, oft unterlegt von treibenden Rhythmen, auf die wieder ruhigere Passagen folgen. Und über allem schwebt der Schmelz von Thabilés warmer Stimme. Die Band um die Sängerin verpackt die unterschiedlichen Einflüsse und Stilrichtungen gekonnt in ein mitreißendes Soundpaket.

„Alle Kunst muss ein Ziel haben“

„Ich wollte schon immer etwas von meinem Leben in Südafrika aufschreiben und die Musik gibt mir nun die Möglichkeit , dies umzusetzen“, erklärt Thabilé . Ihre Lieder singt sie überwiegend auf Englisch, streut aber auch afrikanische Textzeilen ein: Xhosa, Zulu und Lingála heißen die Sprachen aus Südafrika und dem Kongo. Auch das ist authentisch. Ihre Heimatstadt Soweto galt als Synonym für den schwarzen Widerstand während der Apartheid. Das hat sie geprägt. Wiegenlieder sind nicht ihr Ding. Thabilé setzt Statements gegen Rassismus, gegen Armut, gegen Missbrauch „Alle Kunst muss ein Ziel haben“, sagt sie, „nicht nur einfach Tralala“. Dennoch klingt aus allen Songs die Freude am Leben, an der Musik und am Tanzen durch. Und getanzt werden darf gerne. Dazu fordert Thabilé auch schon mal ganz ungezwungen während ihrer Konzerte auf. Nicht zuletzt die Nähe der sympathischen Sängerin zu ihrem Publikum macht ihre Auftritte zu Events, die im Gedächtnis bleiben.

Die Sängerin: Thabilé

Thabilé ist eine aufstrebende Künstlerin aus Soweto, Südafrika. Ihre unbefangene zugleich sanfte und starke Stimme verbindet Elemente aus Jazz, Soul und traditioneller afrikanischer Musik. Aufgewachsen in Südafrika, welches die Jahrhunderte lange Apartheid erst verarbeitet, sind die Texte in Thabilés Debüt-Album „Dlamini Echo“ zum einen durch diese Erfahrungen inspiriert und zum anderen durch die vielen verschiedenen Lebensgeschichten von Frauen.
Neben ihrer atemberaubend warmen Stimme fasziniert die Stuttgarter Südafrikanerin ihr Publikum durch ihre fesselnde Bühnenperformance. Zusammen mit ihrer Band in immer wechselnder Besetzung lädt sie ein zu einem Abend zum Träumen, Reisen und Tanzen. Weitere Infos: www.thabilemusic.com

Das Album: „Dlamini Echo“

Ihr Debüt-Album, welches am 5. April 2018 beim Weltmusik Label Bimsum Production veröffentlicht wird, trägt den Namen des Townships „Dlamini“, jener Teil Sowetos, in dem sie geboren wurde und aufgewachsen ist. In 16 Songs zwischen den verschiedensten Genres (Pop, Jazz, Soul, Soukouss & Latin) erzählt sie nostalgisch von dem Echo ihres Leben in Dlamini.
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Steve Bimamisa – CEO
Handy: ++49(0)173 / 32 42 186
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14. März 2020 - Christina Martin

Christina Martin kommt mit Ihrem Gitarristen Dale Murray zurück nach Europa, um ihr gemeinsam produziertes Album ’Wonderful Lie’ zu promoten, welches auf das wesentliche reduzierte Versionen eigener Stücke und von Songs anderer Künstler beinhaltet.

Christina begann ihre eigenen Songs aufzunehmen, als sie sich in der Bar-Szene von Austin (Texas) durchschlug. Unnachgiebig produzierte die vielfach mit Awards ausgezeichnete Künstlerin seitdem Musik und tourte durch Kanada, Großbritannien und Europa. Sie baute Kontakte auf und sang - in großen und kleinen Konzertvenues - Lieder über Liebe, Verlust und Beharrlichkeit. Ihre Songs kamen in Filmen und im Fernsehen zum Einsatz und sie spielte auf Festivals in der ganzen Welt (u.A. Rolling Stone Weekender, Belfast Nashville Songwriters Festival, International Folk Alliance, Ottawa Bluesfest, Reeperbahn Festival).

Weitere Informationen über Christina und ihre Musik finden Sie auf: www.christinamartin.net

KURZBIOGRAFIE

Christina Martin ist eine vielfach mit Awards ausgezeichnete, Kanadische Singer/Songwriterin, deren Stil als „eine mühelose Verbindung von Americana und Pop/Rock“ beschrieben wurde. Sie hat sich der Erschaffung von Musik über Liebe und Beharrlichkeit verschrieben und widmet sich in vielen ihrer Songs auch eher schwierigen Themengebieten. Ihr 2018 erschienenes Album ‚Impossible to Hold‘, wurde mit dem ‚2018 Music Nova Scotia Award‘ in der Kategorie ‚Pop Recording of the Year‘ ausgezeichnet. Im Frühjahr 2020 wird sie mit ihrem Gitarristen Dale Murray durch Europe touren, um ihr neues Album ‘Wonderful Lie’ vorzustellen.

Offizielle Webseite: www.christinamartin.net
Twitter:  @XtinaMartin
Facebook:   ChristinaMartinMusic
Instagram: XtinaMartinMusic
Impossible To Hold: http://bit.ly/ImpToHoldVideo
Listen on Spotify: http://bit.ly/XtinaMartinSpotify

25. Januar 2020 - Cantuccini

Das a cappella-Quartett cantuccini (Nora Roth, Cordula Lötscher, Res Würmli und Philippe Rayot) begeistert mit seinem vielseitigen Repertoire an Volksliedern, Madrigalen, Vocal Jazz, Barbershop, Schlagern, Popsongs und a cappella-Bearbeitungen klassischer Instrumentalwerke. Neben privaten und öffentlichen konzertanten Auftritten entwickelt das Ensemble regelmässig szenisch-musikalische Eigenproduktionen, mit welchen es das Publikum in immer wieder andere Welten entführt. 2016 erschien die erste CD «Blaui Nacht».

 
Ein Abend mit cantuccini verspricht kurzweilige Unterhaltung vom Feinsten. Ihre Stimmen ergänzen die Sängerinnen und Sänger mit Mimik, Gestik und Worten. Dabei ist ihr Vortrag nie übertrieben, sondern frisch und unprätentiös, schwungvoll, warmherzig und präzis. Lassen Sie sich entführen in eine Welt zwischen Melancholie und Schalk.

22. November 2019 - Schwarzwald

Tradition und Moderne begegnen sich heute im Schwarzwald auf faszinierende Weise: Freiburger Münster und Solarfabrik, Bollenhut und Mountainbike, Traditionelle Flößerei und Pellet-Fabrik, Drehorgeln und High-Tech-Uhren, beschauliche Vesperstuben und engagierte Sterne-Küchen, Fasnet-Treiben und Nordic-Walking, Schwarzwälder Kirschtorte und moderne Käseroute, Heimatmuseum und Naturreservat.

Vom Fuß des Nordschwarzwaldes mit Barockschlössern, Jugendstilbädern und Spielcasino geht die Reise auf die Höhen, wo in dichten Wäldern verwunschene Karseen und seltene Hochmoore liegen. Weiter südlich zeugen blühende Obstbäume im Frühjahr und farbige Weinberge im Herbst von den Schätzen der Ortenau. Die Bräuche der schwäbisch-alemannischen Fasnet werden in den Orten des Kinzigtales intensiv gepflegt. In den abgelegenen Bauernhöfen auf den Höhen des mittleren Schwarzwaldes schufen einst geniale Tüftler ein mechanisches Wunderwerk, das als Schwarzwalduhr den Siegeszug um die Welt antrat. Die Schwarzwaldmetropole Freiburg im Breisgau wird überragt vom gotischen Münster mit dem „schönsten Turm der Christenheit“. Die lieblichen Dörfer des Markgräflerlandes liegen eingebettet in üppige Weinberge. Dahinter erheben sich die hohen Gipfel des Südschwarzwaldes, in sanften Hochtälern liegen dort die berühmten Schwarzwaldhöfe.

Für Naturliebhaber gibt es viel zu entdecken auf über 20.000 km Wanderwegen, die vom Schwarzwaldverein ehrenamtlich gepflegt werden. Der Schwarzwald ist zu Recht ein Wanderparadies. Zu den schönsten Erlebnissen gehört sicher die Wanderung auf dem Westweg, durch die Wutachschlucht oder die Ankunft auf dem Gipfel des Belchen, der zu jeder Jahreszeit unvergessliche Weitsichten bietet.

Diese Multivisionsshow zeigt den Schwarzwald in all seinen Facetten. Begleiten Sie den Autor auf seiner Reise durch eine der schönsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands!

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Portrait des Referenten:

Dr. Martin Schulte-Kellinghaus lebt seit 40 Jahren in Südbaden. Nach dem Studium der Naturwissenschaften in Freiburg arbeitete er als Lehrer in Rheinfelden. Später wandte er sich seiner Leidenschaft zu, der Fotografie.

Zahlreichen Reisen führten ihn durch Europa, nach Nordamerika und Neuseeland. Er ist mit dem Hausboot unterwegs auf Kanälen, auf dem Jakobsweg pilgerte er von Deutschland nach Santiago de Compostela. Seine faszinierenden Fotos wurden in über 30 Bildbänden veröffentlicht, mit Multivisionsshows begeisterte er schon viele tausend Zuschauer in Deutschland. Seine Liebe gilt genauso der Heimat am Oberrhein. Er verwirklicht hier zahlreiche Reportagen und interessante Fotoarbeiten, vom Jugendtheater bis zu dem bekannten großen Projekt „Mythische Orte am Oberrhein“.

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In dem von der Firma KODAK ausgeschriebenen Wettbewerb "KODARAMA Award" für die besten Diavorträge Deutschlands gewannen Martin Schulte-Kellinghaus und Erich Spiegelhalter den ersten Preis für ihre Fotografie.

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