20. Februar 2011 - Daniela Bianca Gierok

Ein "Geistliches Konzert in Erinnerung an Kathleen Ferrier" erwartet die Besucher der evangelischen Petruskirche in Steinen am Sonntag, 20. Februar, um 17 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr). Diese Hommage ehrt die Ausnahmesängerin Kathleen Ferrier, die nach nur 12-jähriger Karriere 42-jährig verstarb, deren Aufnahmen aber auch mehr als ein halbes Jahrhundert nach ihrem Tod noch überall zu kaufen sind. In der besonderen Konzertbesetzung Orgel, Geige und Sologesang, haben sich die Künstler auf die geistlichen Werke beschränkt, die auch bei Kathleen Ferrier immer einen großen Raum einnahmen. Es kommen Werke von Bach, Händel und Mendelssohn zur Aufführung.

Die Altistin Daniela Bianca Gierok wird begleitet von Eleonore Indlekofer (Geige) und Richard Geppert (Orgel).

Pressestimmen zum Konzert:  Oberbadisches Volksblatt und Badische Zeitung

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Daniela Bianca Gierok lebt einen Traum, der in ihrer Familie seit drei Generationen besteht. 1920 startete ihr Großvater eine vielversprechende Gesangskarriere, bis ein Krieg, der Tod seiner Ausbilder und seine Aufgabe als Vater von 14 Kindern ihn zwangen, seinen Traum zu begraben. Seine Enkelin begann direkt nach ihrer schulischen Ausbildung ein Studium für Jazzgesang an der Musikhochschule Köln und gewann mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Ihre Stimmausbildung führte sie weiter in Richtung klassischen Gesang. Sie ließ sich zur Altistin ausbilden. Sie war fünf Jahre Mitglied im Opernchor Basel. Mittlerweile widmet Sie sich ganz ihrer Solokarriere. Sie gibt regelmäßig Konzerte in Lied und Oratorium. Daniela Bianca Gieroks Opernrepertoire reicht von Händel bis zu Wagner, in der geistliche Musik von Barock bis zu modernen Gospelmessen. Im Liedrepertoire liegt ihr Schwerpunkt auf Brahms, Mahler und Strauss.

Daniela Bianca Gierok's Webseite: www.gierok.com

Richard Geppert ist der musikalische Leiter des Voice-Lab, das dem Burghof Lörrach angeschlossen ist. Er ist in Lörrach geboren, lebte, studierte und arbeitete über 20 Jahre in der Rhein-Neckar-Region Mannheim/Heidelberg. Der vielseitige Musiker hat seit 2008 seinen Lebensmittelpunkt in Südbaden und im Trentino/Italien gefunden.
Dem frühen Klavier- und Orgelunterricht folgten für Richard Geppert ab dem 11. Lebensjahr Anstellungen als Organist und Kantor. Dieser Tätigkeit ging er insgesamt 25 Jahre nach. In den 80er Jahren studierte RG an der Hochschule für Musik in Mannheim/Heidelberg mit dem Schwerpunkt Orgel. Zahlreiche Orgelkonzerte, auch mit eigenen Kompositionen und Improvisationen, und die Gründung einer Kirchenmusik-Konzertreihe liegen in dieser Zeit. Als Pianist und Keyboarder war und ist RG im klassischen wie im modernen Bereich gefragt. So war er auf Konzerttournee mit eigenen Bands, mit Instrumentalmusikern und Sängern aus Klassik, Chanson, Pop und Rock, sowie mit Projekten aus dem Bereich Musiktheater. Seit den 80er-Jahren leistet er Studioarbeit als Keyboarder und Produzent, hauptsächlich in den Bereichen Musical, Gospel- und Popmusik.
Die Gründung eines Popchores mit 17 Jahren war für Richard Geppert die Initialzündung für seinen Werdegang als Dirigent. Ihn fasziniert die Möglichkeit, Musik mit Stimmen zu probieren und Neues zu kreieren. Deshalb begann RG Ende der 80er Jahre ein Kapellmeisterstudium für Orchester und Chor an der Hochschule für Musik in Mannheim, das er mit dem Kapellmeisterexamen abschloss. Seine Lehrer waren unter anderen die Professoren Peter Braschkat und Gerald Kegelmann. Neben Gastdirigaten bei diversen Orchestern leitete RG mehrere Jahre ein Kammerorchester. Während des Studiums und danach sammelte er prägende Erfahrungen als Dirigent von Jugendchören, Kirchenchören, Männerchören, gemischten Chören und immer wieder Pop-Ensembles. Das Vokalensemble „The Fine Artists“ gründete RG im Jahr 2000 und leitete es bis 2007. In dieser Zeit führte er „TFA“ zu zahlreichen großen Konzerten, Tourneen, Musicalshows sowie CD-Produktionen und TV- und Radioauftritten. Heute arbeitet RG auch in der Dirigentenausbildung, insbesondere für Popularmusik.
Komponist : „Human Pacific“, entstanden 1993/94, war der kompositorische Durchbruch für Richard Geppert. Das Musical mit Xavier Naidoo und Darius Merstein in den Hauptrollen begeisterte über 150.000 Zuschauer in der Rhein-Neckar-Region. Die Singleauskopplung „Save you“ mit Xavier Naidoo war 1995 wochenlang auf Platz 1 der Radio Regenbogen Hörercharts. Human Pacific gilt in vielen Medien als Startschuss für die Pop-Hauptstadt Mannheim.

Klassischen Kompositionsunterricht erhielt Geppert früh bei Hans-Georg Pflüger, einem Badings- und Fortner-Schüler. Seine ersten Popsongs entstanden 1980 für das Musiktheater „Der kleine Mensch“ von und mit Hans-Jürgen Hufeisen und der „Gruppe 81“. 1986 komponierte RG als Auftragsarbeit mit Tobias Seyb und Klaus-Dieter Kienzle das Oratorium "Die Erde" für großes Orchester, Chor, Solisten und Band. Neben Songs für diverse Bands entstand mit Tobias Seyb bereits 1985 das Rock-Oratorium „Moses“. Bei der Wiederaufnahme 1993 war in der Titelrolle des Moses ein damals noch unbekannter Mannheimer Sänger zu hören: Xavier Naidoo. Die Arbeit für Naidoo gipfelte fünf Jahre später (1998) im Titelsong „Nicht von dieser Welt“, den RG für ihn komponierte. Das Album war über ein Jahr in den deutschen Charts, davon mehrere Wochen auf Platz 1. Im selben Jahr komponierte und produzierte RG auch das Musical "People". In den Hauptrollen waren Xavier Naidoo, Karl Frierson (heute: De-Phazz), Susan Horn, Christiane Reinhard u.v.a. zu hören.

Richard Geppert´s Webseite: www.richardgeppert.de, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, http://www.myspace.com/geppertrichard

Eleonore Indlekofer wurde 1970 in Lörrach geboren. Ihre erste Ausbildung auf der Violine erhielt sie bei Verena Honigberger, die sie ebenfalls auf die Aufnahmeprüfung zur Musikhochschule vorbereitete. Es folgten Studienjahre in Karlsruhe bei Prof. Joseph Rissin, in Freiburg bei Prof. Förg Hofmann, bei dem sie 1994 das Orchesterdiplom absolvierte. Unterricht bei Prof. Hansheinz Schneeberger in Basel, sowie Teilnahme an verschiedenen Meisterkursen und Orchesterfestivals ergänzten ihre Ausbildung. 1995 wurde sie Gastmitglied im Radio-Sinfonie-Orchester Basel, später im Südwestfunk in Freiburg. Als freischaffende Geigerin und Violinlehrerin ist Eleonore Indlekofer nun im Raum Lörrach und Basel tätig.

Ankündigung in der Hochrheinzeitung vom 8. Februar 2011: www.hochrhein-zeitung.de

22. Januar 2011 - Twelve Strings

Die Musik von twelve strings ist eine Melange aus brillianten Kompositionen und Arrangements in stilistischer und solistischer Perfektion.

Puristische Klänge, wohl entstanden aus allerlei Inspirationen zwischen andalusia, tango und bolero, verleihen twelve strings eine Authentizität fernab jeglicher Beliebigkeit. Thomas Glatzer und Matthias Wiesenhütter spielen mit reichlich Spaß eigene Titel, Lieder die auch nach Stunden noch nachklingen.

twelve strings ist eine akustische Wohltat voller Spannung und eine Verführung aus exzellenter Handarbeit und ausgeklügelter Reduktion auf das Wesentliche.

Auch außerhalb des Projektes twelve strings arbeiten Th.Glatzer und M. Wiesenhütter künstlerisch ambitioniert, z.B. ist Th. Glatzer seit einigen Jahren Bühnenmusiker bei Bell, Book and Candle, während M. Wiesenhütter Theatermusik komponiert und mit zwei eigenen Musicals, für die er mittlerweile einen Verlag gefunden hat, auf Berliner Bühnen vertreten war.

Webseite: www.twelve-strings.de

Pressebericht Oberbadische/Markgräfler Tagblatt

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15. Januar 2011 - Dorothee Fleck - Mit dem Fahrrad alleine um die Welt

Über mich:

Eigentlich wollte ich mit 44 losfahren, ich hätte es für ein prima Alter gehalten. Hat aber nicht ganz geklappt. Aber immerhin habe ich mit 44 Jahren meine Stelle bei der Schweizer Pharma gekündigt, nach 17 Jahren! Wahrscheinlich der schönste Tag in meinem Leben und ich habe es nie bereut, nicht während den Strapazen der Reise, noch jetzt so „arbeitslos“, wohnungslos, autolos, wie ich momentan bin. Es waren unbeschreibliche zweieinhalb Jahre.
Geboren 1962 in Stuttgart,  aufgewachsen im Schwäbischen, habe ich mit 8 Jahren endlich mein erstes eigenes Fahrrad, ein gebrauchtes, bekommen. Von da an war ich nicht mehr zu stoppen. Die Radreisen wurden immer länger und weiter weg. Als ich dann Anfang 2007 mit der Idee kam, um die Welt zu fahren, hat sich niemand mehr gewundert.

Vortrag

Der zweite Teil der Reise beinhaltet die Umrundung Australiens. Sie beginnt in den Darwin, Northern Territories. Durch den Kakadu National Park geht es in die unbewohnten Gebiete von Western Australien. Ein Höhepunkt ist die mehrere hundert Kilometer unasphaltierte, abgelegene Strasse, Gibb River Road mit Flussdurchquerungen und Krokodilen. Dann entlang der Westküste in den Süden. Durch den Nullarbor geht’s nach South Australia und über die Great Ocean Road nach Melbourne. Danach vier Wochen Tasmanien. Dann noch die Ostküste hoch bis Brisbane und zurück nach Sydney.

Von dort geht es direkt nach Santiago de Chile. In Südamerika geht’s dann fast nur noch nach Norden. Zuerst durch die Atacama Wüste dann in die Anden nach Bolivien, über den Salar Uyuni nach La Paz. Von dort am Titicaca See nach Peru und wieder ans Meer nach Lima. Dann durch die Berge Ecuadors und Kolumbien bis an nach Santa Marta am Atlantik.

Presseberichte über die Reise

"Wichtig, dass man sein Leben lebt" (veröffentlicht am 04. September 2010 auf badische-zeitung.de)

Zelten auf bebendem Wüstenboden (veröffentlicht am 03. April 2010 auf badische-zeitung.de)

Auf holprigen Wegen durch Australien (veröffentlicht am 10. Oktober 2009 auf badische-zeitung.de)

Weltumradlerin in Kambodscha (veröffentlicht am 03. März 2009 18:00 Uhr auf badische-zeitung.de)

Große Hitze in China und überall Polizei (veröffentlicht am 21. Oktober 2008 auf badische-zeitung.de)

Bei 40 Grad durch die Wüste Gobi (veröffentlicht am 15. August 2008 12:50 Uhr auf badische-zeitung.de)

Nach 5000 Kilometern immer noch Spaß (veröffentlicht am 27. Mai 2008 auf badische-zeitung.de)

 

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03. Dezember 2010 - Dorothee Fleck - Mit dem Fahrrad alleine um die Welt

Über mich:                  Homepage von Dorothee Fleck: http://d-tours2.blogspot.com

Eigentlich wollte ich mit 44 losfahren, ich hätte es für ein prima Alter gehalten. Hat aber nicht ganz geklappt. Aber immerhin habe ich mit 44 Jahren meine Stelle bei der Schweizer Pharma gekündigt, nach 17 Jahren! Wahrscheinlich der schönste Tag in meinem Leben und ich habe es nie bereut, nicht während den Strapazen der Reise, noch jetzt so „arbeitslos“, wohnungslos, autolos, wie ich momentan bin. Es waren unbeschreibliche zweieinhalb Jahre.
Geboren 1962 in Stuttgart,  aufgewachsen im Schwäbischen, habe ich mit 8 Jahren endlich mein erstes eigenes Fahrrad, ein gebrauchtes, bekommen. Von da an war ich nicht mehr zu stoppen. Die Radreisen wurden immer länger und weiter weg. Als ich dann Anfang 2007 mit der Idee kam, um die Welt zu fahren, hat sich niemand mehr gewundert.

Vortrag

1. Teil

Der erste Teil geht an der Donau entlang durch Osteuropa. Ein Nachhilfeunterricht in Sachen EU: wo gibt es noch einen Schlagbaum und wo kann man mit deutschem Pass praktisch durchfahren?
Über die Krim, mit noch mehr Nachhilfeunterricht in Yalta, geht es nach Russland, an der Wolga entlang dann über den Ural nach Asien.  Fast endlos zieht sich die Strecke durch Sibirien an den Baikalsee. Von dort geht es nach Süden in die Mongolei. Nach 6 Wochen bei den Nomaden geht es durch die Wüste Gobi nach China, gerade rechtzeitig zur Olympiade in Peking.
Danach Vietnam, Kambodscha, am Mekong entlang nach Laos und Thailand, dann Malaysia und einen kurzen Abstecher nach Singapur. Als letzte Station die vielseitigen Inseln von Indonesien.

2. Teil

Der zweite Teil beinhaltet die Umrundung Australiens. Sie beginnt in den Darwin, Northern Territories. Durch den Kakadu National Park geht es in die unbewohnten Gebiete von Western Australien. Ein Höhepunkt ist die mehrere hundert Kilometer unasphaltierte, abgelegene Strasse, Gibb River Road mit Flussdurchquerungen und Krokodilen.
Dann entlang der Westküste in den Süden. Durch den Nullarbor geht’s nach South Australia und über die Great Ocean Road nach Melbourne. Danach vier Wochen Tasmanien. Dann noch die Ostküste hoch bis Brisbane und zurück nach Sydney.

Von dort geht es direkt nach Santiago de Chile. In Südamerika geht’s dann fast nur noch nach Norden. Zuerst durch die Atacama Wüste dann in die Anden nach Bolivien, über den Salar Uyuni nach La Paz. Von dort am Titicaca See nach Peru und wieder ans Meer nach Lima. Dann durch die Berge Ecuadors und Kolumbien bis an nach Santa Marta am Atlantik.

Presseberichte über die Reise

"Wichtig, dass man sein Leben lebt" (veröffentlicht am 04. September 2010 auf badische-zeitung.de)

Zelten auf bebendem Wüstenboden (veröffentlicht am 03. April 2010 auf badische-zeitung.de)

Auf holprigen Wegen durch Australien (veröffentlicht am 10. Oktober 2009 auf badische-zeitung.de)

Weltumradlerin in Kambodscha (veröffentlicht am 03. März 2009 18:00 Uhr auf badische-zeitung.de)

Große Hitze in China und überall Polizei (veröffentlicht am 21. Oktober 2008 auf badische-zeitung.de)

Bei 40 Grad durch die Wüste Gobi (veröffentlicht am 15. August 2008 12:50 Uhr auf badische-zeitung.de)

Nach 5000 Kilometern immer noch Spaß (veröffentlicht am 27. Mai 2008 auf badische-zeitung.de)

 

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26. November 2010 - Joachim Blanz - Madagaskar

Karin Baumhauer und Joachim Blanz besuchten Madagaskar in den Jahren 2006, 2009 und 2010. Die Reisen der Jahre 2006 und 2009 erfolgten auf einem Motorrad, das in der Hauptstadt von Madagaskar gemietet wurde und führten in den Osten und Westen der Insel. Die Reise im Jahr 2010 führte in den Masoala-Nationalpark im Osten und auf die Insel Nosy Be.  

Die Diashow zeigt Impressionen dieser Reisen, gibt Hintergrundinformationen über Madagaskar, Reisen auf Madagaskar und informiert über die einzigartige Flora und Fauna dieses Inselstaats.

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