20. November 2015 - Indien

Im Juli 2013 ging Paula Grzesiek über die Organisation jesuitvolunteers für ein Jahr nach Indien, genauer gesagt nach Raiganj im Nordosten des Landes, um in einem Jungeninternat in Trägerschaft der Jesuiten mitzuarbeiten. Sie lebte in einer Jesuitenkommunität und half bei der Betreuung von rund 60 Jungen im Alter von drei bis siebzehn Jahren mit. Während ihrer Zeit in Indien lernte sie nicht nur die indische Gastfreundschaft, sondern auch das Gefühl des Fremdseins als Europäerin in Indien kennen. Sie reiste durch entlegene Dörfer im Urwald Jharkands und besuchte Bangalore, die drittgrößte Stadt Indiens. Sie traf auf junge Leute, die sich am Westen orientieren, und auf jahrhundertealte Traditionen des Hinduismus. Indien bleibt ihr vor allem als Land der Gegensätze in Erinnerung und es ist schwer, ein Bild von Indien zu vermitteln, das diesem unglaublichen Land gerecht wird. Daher schildert Paula Grzesiek ihre Eindrücke und Erfahrungen aus ihrer ganz persönlichen Sicht auf Indien und möchte erzählen, wie sie dieses Land kennen und schätzen gelernt hat.  

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