10. Juli 2022 KulturWiese mit Ben & Kilya in Steinen

Steigen Sie ab, kommen Sie vorbei, lauschen Sie Folk-Musik mit Ben & Kilya und genießen Sie ein Eis oder Getränke in der Chill Out Area. Für Kinder gibt es Kinderstationen mit Schminken, Torwand und (Gewinn-)Spielen. Ben und Kilya's Kunst besteht darin, Emotionen aus Lieder zu zaubern.
Zwei sehr charismatische Stimmen in harmonischem Einklang mit ihren Instrumenten versetzen den Raum in Schwingung und bringen ihre Zuhörer auf eine emotionale Reise. Viele Themen des täglichen Zusammenlebens und verschiedener Lebenswege tauchen in ihren Liedern auf und lassen das Publikum mitfühlen.

13. November 2021 - Jazzchor Flat & Co

Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause meldet sich der Jazzchor Flat & Co aus Lörrach zurück. Nicht zuletzt dank der Medizin von „Doctor Jazz“, wie einer der neuen Songs heißt, haben die 40 Sängerinnen und Sänger die schwierige Pandemiephase gut überstanden. Inzwischen wird nicht mehr online, sondern wieder in Präsenz geprobt. Nachdem auch das letzte Konzert vor Corona vor zwei Jahren in Steinen stattgefunden hat, wartet der Chor, der seit mehr als 35 Jahren für musikalische Qualität und Freude am Singen steht, mit einem neuen Programm auf. Und will endlich wieder auf die Bühne. Zum Repertoire gehören Jazz-Standards, die für mehrstimmigen Gesang arrangiert wurden, Balladen, Bluessongs und Klassiker des Swing. Auch der Basler Dirigent Philippe Rayot hat für seinen Chor arrangiert.

Das Konzert am Samstag, 13. November, im Meret-Oppenheim-Schulzentrum, Eisenbahnstraße 26, 79585 Steinen, beginnt um 19.30 Uhr. Es gelten die 2G-Regeln.

31. Juli 2021 - Thabilé

Thabilé – Dlamini Echo - Tour 2021

Das Konzert, das wegen der Corona-Pandemie verschoben werden musste, sollte ursprünglich am 25. April 2020 stattfinden. Für eine Kurz-Film-Reihe des SWR und der MfG Baden-Württemberg hat das Fernsehen einen tollen Beitrag über Thabilé und ihren Produzenten Steve Bimamisa und deren Umgang mit der Corona Krise produziert. Das Video kann auf Youtube unter dem Link https://youtu.be/h8EMZn_FMqs angeschaut werden.


Copyright Bimsum Production Die Frau hat Bühnenpräsenz. Und die Frau hat etwas zu erzählen. Thabilé nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise in die Heimat ihrer Jugend, nach Südafrika. Mit dem warmen Timbre ihrer Stimme vermittelte sie ihren Zuhörern in jedem ihrer Songs eine unglaublich positive und authentische Ausstrahlung. Auch deshalb, weil sie sich nicht scheut, in ihren Liedtexten Probleme anzusprechen. Am 10. März 2019 trat die begeisternde Sängerin im Theaterhaus Stuttgart auf.    

Thabilé nennt ihr Debütalbum „Dlamini Echo“ und drückt damit eine Herzenssache aus. Dlamini – das ist ein Township, das zu Soweto gehört. Dort wurde Thabilé geboren und von dort kommt auch das Echo, die Erinnerungen an ihre Jugendzeit. Der Titelsong erzählt von den unbeschwerten Tagen in Dlamini, von der Armut, aber auch vom Zusammengehörigkeitsgefühl der Leute. Von den Straßen voller Musik und Lachen – und davon, dass man auch mit sehr wenig glücklich und zufrieden sein kann: „barefoot all day, dancing all day“. Thabilé sagt: „In Dlamini kannte jeder jeden – und jeder gehörte zur Familie. Als Kinder spielten wir den ganzen Tag mit selbstgemachtem Spielzeug. Hier habe ich – neben vielen anderen Dingen – gelernt, auch für die einfachen Dinge im Leben dankbar zu sein.“ In einer Liedzeile heißt es: „Precious memories of the ghetto“. „Dlamini Echo“ ist für Thabilé eine Hommage nicht nur an Dlamini, sondern an alle Townships und Ghettos auf der Welt.

Über Umwege nach Deutschland

Längst hat die 30-jährige Sängerin ihr Township verlassen. Sie hatte Ehrgeiz, kam über ein Wirtschaftsstudium ins Ausland und über Umwege schließlich nach Stuttgart, wo sie 2014 ihren kongolesischen Produzenten und Bandleader Steve Bimamisa kennenlernte. Und hier hat sie gespürt, dass das „Echo“ immer noch da ist, dass fast alle ihrer bisherigen Songtexte über ihre alte Heimat handeln. Also sind sie nach Südafrika geflogen, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. Nicht zuletzt von Thabilés Mutter, die selbst Gospelsängerin ist und früher mit dem bekannten „Soweto Teachers Choir“ auf internationalen Tourneen unterwegs war. Sie war es auch, die ihrer Tochter schon früh die Liebe zur Musik vermittelte.

Treibende Rhythmen und eine gehörige Portion Soul

Und diese Liebe ist geblieben: Zurück in Stuttgart, haben sie sich ein Jahr lang in Steve Bimamisas Studio zurückgezogen, haben sich genügend Zeit genommen, um an Texten zu feilen und Songs zu kreieren, die musikalisch höchst komplex und gleichzeitig sehr abwechslungsreich daherkommen. Entstanden ist eine Mischung aus Jazz, Latin, afrikanischen Traditionels und einer gehörigen Portion Soul, der ja teils auch in Afrika seine Wurzeln hat. Die Arrangements sind geprägt vom Einsatz unterschiedlicher Instrumente, von Perkussionseinlagen und überraschenden Tempowechseln, oft unterlegt von treibenden Rhythmen, auf die wieder ruhigere Passagen folgen. Und über allem schwebt der Schmelz von Thabilés warmer Stimme. Die Band um die Sängerin verpackt die unterschiedlichen Einflüsse und Stilrichtungen gekonnt in ein mitreißendes Soundpaket.

„Alle Kunst muss ein Ziel haben“

„Ich wollte schon immer etwas von meinem Leben in Südafrika aufschreiben und die Musik gibt mir nun die Möglichkeit , dies umzusetzen“, erklärt Thabilé . Ihre Lieder singt sie überwiegend auf Englisch, streut aber auch afrikanische Textzeilen ein: Xhosa, Zulu und Lingála heißen die Sprachen aus Südafrika und dem Kongo. Auch das ist authentisch. Ihre Heimatstadt Soweto galt als Synonym für den schwarzen Widerstand während der Apartheid. Das hat sie geprägt. Wiegenlieder sind nicht ihr Ding. Thabilé setzt Statements gegen Rassismus, gegen Armut, gegen Missbrauch „Alle Kunst muss ein Ziel haben“, sagt sie, „nicht nur einfach Tralala“. Dennoch klingt aus allen Songs die Freude am Leben, an der Musik und am Tanzen durch. Und getanzt werden darf gerne. Dazu fordert Thabilé auch schon mal ganz ungezwungen während ihrer Konzerte auf. Nicht zuletzt die Nähe der sympathischen Sängerin zu ihrem Publikum macht ihre Auftritte zu Events, die im Gedächtnis bleiben.

Die Sängerin: Thabilé

Thabilé ist eine aufstrebende Künstlerin aus Soweto, Südafrika. Ihre unbefangene zugleich sanfte und starke Stimme verbindet Elemente aus Jazz, Soul und traditioneller afrikanischer Musik. Aufgewachsen in Südafrika, welches die Jahrhunderte lange Apartheid erst verarbeitet, sind die Texte in Thabilés Debüt-Album „Dlamini Echo“ zum einen durch diese Erfahrungen inspiriert und zum anderen durch die vielen verschiedenen Lebensgeschichten von Frauen.
Neben ihrer atemberaubend warmen Stimme fasziniert die Stuttgarter Südafrikanerin ihr Publikum durch ihre fesselnde Bühnenperformance. Zusammen mit ihrer Band in immer wechselnder Besetzung lädt sie ein zu einem Abend zum Träumen, Reisen und Tanzen. Weitere Infos: www.thabilemusic.com

Das Album: „Dlamini Echo“

Ihr Debüt-Album, welches am 5. April 2018 beim Weltmusik Label Bimsum Production veröffentlicht wird, trägt den Namen des Townships „Dlamini“, jener Teil Sowetos, in dem sie geboren wurde und aufgewachsen ist. In 16 Songs zwischen den verschiedensten Genres (Pop, Jazz, Soul, Soukouss & Latin) erzählt sie nostalgisch von dem Echo ihres Leben in Dlamini.
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Presse-Anfragen zu Interviews, Bildern, Videos:
Bimsum Production        
Music Label / Management / Booking
Steve Bimamisa – CEO
Handy: ++49(0)173 / 32 42 186
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Copyright Bimsum Production

30. Juli 2021 - Fabro & Hess

Eine intensive Instrumentalmusik auf Gitarre und Kontrabass erschaffen die beiden Berufsmusiker Oliver Fabro und Martin Hess live im Konzert sowie auf ihrer CD „Pasión“.


Spanischer Flamenco trifft hier auf Jazz sowie auf lateinamerikanische Musik. Die energetisch virtuose Spielweise des Duos aus Deutschland und der Schweiz begeistert vom ersten Ton an. Rhythmisch treibende und melancholisch ruhige Stücke verschmelzen zu einem musikalisch beeindruckenden Gesamtbild. Neben zumeist eigenen Kompositionen interpretieren die beiden Musiker auch einige Klassiker des Latin-Jazz auf ihre faszinierende Art und Weise.

Dieses Konzert sollte bereits 2020 im Rahmen des Gitarrenfestivals "Akkorde am Hochrhein" stattfinden, wurde aber wegen Covid-19 verschoben. Das Konzert findet wieder im Rahmen des Gitarrenfestivals statt. Mangels Möglichkeiten für indoor-Veranstaltungen haben wir uns zu einem Openair-Konzert entschlossen. Bei gutem Wetter wird das Freibad sicher einen sehr schönen Rahmen setzen für diese grandiose Musik.

12. September 2020 - Picknick am Pool

3. September - 14 Uhr - Das Kontingent von 80 Personen ist bereits erreicht. Es können keine weiteren Bestellungen akzeptiert werden.

 

Kunst & Kultur in Steinen e.V. präsentiert im Freibad in Steinen Sandy Williams, Henry Uebel und Cornelia Hossfeld und als zweite Gruppe Steffi Lais begleitet von Daniel Maier. Beide Gruppen werden je einen Set von ca 45 Minuten spielen. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 12. September 2020 statt und beginnt um 17 Uhr (Eintritt ab 16 Uhr möglich). Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters von Steinen, Herrn Gunther Braun, statt.

Sandy, Henry und Cornelia spielen ihre Lieblingsstücke aus Jazz und Pop von Liebe und Sehnsucht und dem täglichen Geschehen um sie herum, versehen mit neuen, eigenen Arrangements und Interpretationen. Sie freuen sich auf einen spannenden Abend und besonders darauf Euch alle wieder einmal zu sehen (Foto von Pierre Likissas).

 

Steffi und Daniel begeben sich als „Steffi & Salz“ auf musikalische Streifzüge. Die beiden haben sich über die Liebe zur Musik kennen gelernt und teilen diese in verschiedensten musikalischen Formationen seit über 20 Jahren. Als Duo bedienen sie sich bei Chansons, Pop- und Soul-Musik, nehmen sich u.a. Songs von Jamiroquai, John Mayer, Andreya Triana oder Fleetwood Mac und entwickeln daraus sanfte, rhythmische und klangvolle Geschichten. Sie interpretieren diese Songs und machen aus dem Gegebenen etwas Neues. Charmant und kraftvoll, sprachlich und stilistisch abwechslungsreich präsentieren Sie tolle Songs mit der genau richtigen Prise an Eigensinn – eben mit dem „Salz in der Suppe“ (Foto von Barbara Ruda).

Bestellung von Tickets für diese Veranstaltung ist wegen der bestehenden Corona-Pandemie nur über Email möglich

Die Bestellungen werden nach dem Eingangsdatum und Uhrzeit bearbeitet und nur 80 Personen erhalten Zutritt. Eine Bestellbestätigung wird an die angegebene Email-Adresse zurückgesandt, aber nur wenn das Formular vollständig ist und die Adressangaben ausgefüllt sind. Falls Sie an die genannte Email-Adresse eine Bestätigungsemail erhalten, bekommen Sie bei Abgabe des Papierausdrucks der Bestätigungsemail Zutritt zum Gelände. Ohne Ausdruck der Bestellung mit der Bestätigungsemail wird kein Eintritt gewährt. Das Vorzeigen der Email auf dem Handy genügt nicht !! Es gibt keine Abendkasse !!

Die Ausdrucke werden an der Konzertkasse kontrolliert und einbehalten. Bitte halten Sie das Eintrittsgeld passend in €-Scheinen bereit, da wir keine Kartenzahlungen ermöglichen können und sicherstellen wollen, dass möglichst wenig Kontaktpunkte entstehen. Emails und Ausdrucke werden nach Ablauf der offiziellen Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen von uns vernichtet. Wir versichern, dass Ihre Daten darüberhinaus weder gespeichert noch in irgendeiner Weise weiter verwertet werden.

Offensichtlich alkoholisierte oder berauschte Menschen erhalten keinen Zutritt. Außer auf dem zugewiesenen Picknickplatz ist immer Mund-und-Nasenschutz zu tragen. Ein Abstand von 1,5 m ist einzuhalten. Der ausgewiesene Platz ist für eine Familie oder Gruppe oder eine Einzelperson bestimmt und muss eingehalten werden. Mitsingen und Tanzen sind möglichst zu unterlassen. Es werden keine Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt, daher bitten wir alle Besucher eine Picknickdecke oder einen Stuhl mitzubringen.Besucher mit Stühlen werden Plätze in den hinteren Reihen zugewiesen. Keine Bewirtung vor Ort. Eigenes Picknick und Getränke können gerne mitgebracht werden. Grillen ist nicht erlaubt. Abfall und leere Flaschen müssen mitgenommen und an den zur Verfügung gestellten Abfalleimern oder zu Hause entsorgt werden.

Das Team von Kunst und Kultur in Steinen freut sich auf Sie!

Christel Mohr / Joachim Blanz / Stephan Mohr / Ingrid Borst / Ingeborg Pallaske / Hans-Günter Wenk / Rupert Saumweber

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